Montag, 27. Februar 2012

Gedanken zu "beinahe negativ"


Öffentliche Teampremiere "beinahe negativ" (http://beinahe-negativ.com) hieß es in der Rohrmeisterei Schwerte am Wochenende. Schätzungsweise 200 Menschen verfolgen das Spektakel. Anwesend waren unter anderem die Schauspieler, Statisten und der Film Regisseur Sascha Fehrentz der extra aus Hannover angereist war.

Locker flockig stellte er das Rahmenprogramm des Abends vor, das mit 2 Kurzfilmen begann, die es in sich hatten.Dann kam mein kleiner Part zum Thema HIV/AIDS 2012 und ein Tagebuch Eintrag vom 20.11.2005 aus dem Buch ISBN 9783940818003 der Menschen wie mich als Privat Aktivist ehrenamtlich seit 22 Jahren aktiv ist, wieder spiegelt. Meine Message an die Menschen........"Leben" und niemals die Hoffnung aufgeben, egal ob HIV, Krebs oder jeglicher andere Schicksalsschlag! Das Publikum dankte mit einem Applaus der mir sehr viel Kraft gab, auf zu den nächsten Tätigkeiten.

Aber auch die Gespräche in der Pause mit einigen vom Publikum waren super interessant. So erzählte mir eine Frau das Sie einen guten Freund an Aids verloren hat, und Sie bei meiner Erzählung ein wenig weinen musste, weil Ihr Michael in diesem Moment wieder richtig präsent war. Sie gab mir einen Tipp bei allen Danksagungen nie zu vergessen das "Danke"! Danke an die wertvollen Freunde und Menschen die man um sich hat ,und da hat Sie verdammt noch mal Recht! Ich bin ja noch dankbarer das ich einen negativen Mann habe der mich trotz HIV-Virus über alles liebt.

Auch Schüler waren vor Ort vom http://fbg.schwerte.de Gymnasium die „beinahe negativ“ und meinen Auftritt mit Spannung verfolgen .

Aber nun zum Film „beinahe negativ“ den ich sicher als Betroffener anders sehe, als ein nicht infizierter Mensch. Ein Mitarbeiter der Aids Hilfe Essen (Herr Hackbarth) war vor Ort, vermisst haben wir die Mitarbeiter der Aids Hilfe Unna und auch infizierte aus der ID Ambulanz Dortmund. :-(( "hust".

Der Film fing eher langsam an, ich brauchte einige Minuten bis der Film in mir ankam. Liebesgeschichten mal nicht auf HIV/AIDS Gaybasis sondern in der Heterowelt die auch Fetish Fantasien ausleben, die man sonst eher zum CSD der Gays hinzufügen würde. (http://hetero.aidshilfe.de) + (http://de.wikipedia.org/wiki/Sexueller_Fetischismus).

Zur Handlung: Marco ist Anfang 30, wohnt bei seiner hypochondrischen Mutter und hat gerade erfahren, dass er HIV-Positiv ist. Damit muss er jetzt erstmal zurechtkommen und besucht seine beste Freundin Ann-Kathrin, in die er seit über zehn Jahren verschossen ist. Ausgerechnet heute offenbart sie ihm, Ihn auch zu lieben. Bei Marco brennen die Sicherungen durch. Er versucht Niels, Ann-Kathrins Ex-Freund, dazu zu bewegen, diese zurückzugewinnen, doch der hat kein Interesse. Er widmet sich viel lieber seiner Doktorarbeit zum Thema „Es gibt kein HIV“ und seiner Vorliebe für Würgespiele, die er mit einer Domina auslebt. Verzweifelt sucht Marco Zuflucht bei Natalja, mit der er seit längerem eine Bett-Beziehung pflegt, ohne zu ahnen, dass Sie tiefere Gefühle für Ihn hegt. Er ist davon überzeugt, dass er sich bei ihr angesteckt haben muss, was sie zwar überrascht, aber keinesfalls so sehr schockiert, wie er erwartet hatte. Vielmehr entschuldigt sie sich bei ihm mit den Worten „Das wollte ich nicht“ und verschwindet. Jetzt steht er in einem leeren Hotelzimmer und ahnt nicht, dass sich indessen die Wege der anderen kreuzen und letztlich wieder alle Fäden bei ihm zusammenlaufen werden.

Und diese Fäden im Film mit vor und zurück zu einzelnen Szenen macht den Film so spannend, dann ab und an das Feedback der Selbsthilfe Gruppe wo Gay/Hetero, Depressiv wie „Gesund“ sich die klinge gibt, und ihr Statement abgibt, bringt einen zwischen den Szenen zum Nachdenken. Mit der Musik u.a. untermalt von Carsten Düsener (PartOf TheArt) und Stephan Runge bekommt der Film „beinahe negativ“ Schwung.

Da sexuelle Szenen oder Neigungen in der Gesellschaft immer noch großes staunen hervorrufen kann man davon ausgehen das der Film in Deutschland wahrscheinlich erst ab 16 zugelassen ist. Eigentlich geht es gar nicht um HIV in dem Film es geht um Leben! Das Leben jetzt und hier, verpackt mit Problemen die halt auch mal HIV/Aids oder Krebs bedeuten können. Würde die Gesellschaft offener sein und nicht so abwertend mit solchen Themen umgehen, wäre ein Leben einfacher!

Nun kann man Sascha und seinem Film Team nur wünschen das Sie einen Verleiher finden der Eier in der Hose hat , mal auf einen Film zu setzen, der für Menschen über 18° Zimmertemperatur ist, ihn aber auch für Menschen spannend macht, die darunter liegen.

Und auch wenn an einigen Szenen arg gesprungen wird, ist Filmregisseur Sascha Fehrentz der ja gerade erst anfängt, dies mit Beachtung und Mut zu honorieren, das er sein ganzes Erspartes in so einen tollen Film gesetzt hat! Und von den Schauspielerinnen Deborah Müller und Beate Prahl wie Schauspieler Marcel Batangtarin wie Nico Venjacob wird man noch einiges hören davon bin ich überzeugt!

Mit Marcel Batangtaris und Beate Prahl führte ich noch ein tolles Gespräch nach der Aufführung, und besonders Marcel sagte noch er hätte beim filmen viel an mich gedacht, und er hofft einiges von den Gedanken auch mit eingebunden zu haben!

Ja haste Marcel und ich sage euch von Herzen DANKE für einen beispiellosen Einsatz und das gilt auch für Menschen im Hintergrund wie z.B. Gabi Laatsch.

Der Mensch ist nicht verpflichtet, Verantwortung für die entfernte Zukunft auf sich zu nehmen - aber er ist voll verantwortlich für den heutigen Tag. Alles Liebe und Gute Uwe

(C) http://www.uwegoerke-gott.de

Bilder: https://picasaweb.google.com/116204730048225347371/OffentlicheTeampremiereBeinaheNegativ#

Donnerstag, 23. Februar 2012

Lebe diesen Tag


Ich möchte den Tag heute mal mit folgendem Zitat beginnen ...

Schau dir diesen Tag an, denn er ist Leben, das wirkliche Leben des Lebens.

...In seinem kurzen Dasein liegen alle Wahrheiten und Wirklichkeiten deiner Existenz; der Segen des Wachstums; die Pracht und Herrlichkeit der Handlungen; der Glanz von Schönheit; der gestrige Tag ist nur ein Traum, und der morgige Tag nur eine Vision:

aber der heutige Tag, gut gelebt, macht jedes Gestern zu einem Traum von Fröhlichkeit und jeden Morgen zu einer Vision der Hoffnung.

Kümmere Dich deshalb gut um diesen heutigen Tag!(aus dem Sanskrit)

Ich wünsche euch einen wundervollen Tag ... Uwe

Mittwoch, 22. Februar 2012

Mein Tag mit "Tim" (HI-Virus)


Das hat man schon mal, das Tage nicht so gut anfangen, wie man möchte. Mein Tag begann mit tierischen Kopf- und Körperschmerzen. Der HIV-Cocktail blieb erst beim zweiten Anlauf im Magen. Ich kann nicht darauf verzichten, denn schließlich sollen die Medikamente helfen, meinen HI-Virus "Tim" in Schach zu halten. Schmerzmittel wirken und Hauswartjob lenken ab, wenn ich spüre, das Chaos und Angst meinem Körper beherrschen.

Interessant, passend zum gestrigen TB las ich heute einen Artikel in den RuhrNachrichten. Schwerte/Holzen versinkt im Müll und das sei kein Spaß, sondern eine Schande, was Bürger vom Holzener Weg bis zum Rosenweg alles hinterlassen! Die Stadt kommt entweder nur schwer nach, oder schiebt die Verantwortung in Teilen auf die Zuständigkeit der Eigentümer oder Anwohner. In der Tat sind besonders eben in Holzen die Bürger gefragt. Zum Glück sind die Holzener dazu bereit und das zeigen sie mit gelungenen Aktionen an anderer Stelle. Siehe hierzu die Gassi-Automaten-Aktion von Herrn Böhle: Link Nachbarn, sowie Benny und ich unterstützen gerne diese Aktion und hoffen, das der Automat bald aufgestellt wird. *freu*

Ich bin überzeugt, das ganz vielen Bürgern unserer Stadt die Müllberge ein Dorn im Auge sind und ich nicht der einzige bin, der was dazu sagt. Aber diejenigen, die Missstände aufzeigen, hinterher als Buhmann hinzustellen, ist ziemlich unfair. Nur labern und selbst nichts auf die Kette kriegen..., das habe ich gern. Mein Anliegen sind Ziele zu erreichen und Taten folgen zu lassen. Wochenlanges Diskutieren löst nicht das Problem. Nun, der Erfolg gibt mir und tatkräftigen Mitbürgern in Schwerte Recht. Wir möchten gerne was für unsere Stadt tun, dafür nehmen wir auch die Häme einer Handvoll Neider in Kauf.

Ganz spontan haben wir Tanja und Frank aus Saarlouis zugesagt, die uns am Wochenende besuchen wollen. Bis dahin ist Schwerte hoffentlich sauber. Da Tanja bei der Bahn arbeitet, kann sie sich die Schwachstellen am Schwerter Bahnhof gleich mal anschauen *lol*.

Heute Abend erwarten wir den Sieg des FCB gegen Basel, damit ich am 13.03. mitfeiern kann. Zum Glück überträgt SAT1 das Spiel.

Vielleicht sollten wir manchmal einfach das tun, was uns glücklich macht und nicht das, was vielleicht am Besten ist. Uwe

Dienstag, 21. Februar 2012

Sprit/Dieselpreise



Schaut euch die Preise an den Tankstellen an. Wenn ich das sehe, werde ich wütend! Als ich mein Fahrzeug einst kaufte, lag der Dieselpreis bei 0,87 Euro. Und heute morgen durfte ich wie alle, den Höchstpreis von 1,56'9 Euro erleben. Ursachen für die hohen Preise sind teures Rohöl und ein relativ schwacher Euro. Das schlägt auf die Beschaffungspreise der Tankstellen durch. Ein Witz, der Normalbürger weiß nicht mehr, wovon er tanken soll und die Politiker haben diese Sorge nicht. Zu allem Übel zahle ich mehr für die Autoversicherung, obwohl ich seit 30 Jahren unfallfrei fahre. Die Tarife steigen, da die Versicherungen die ganzen Unfälle nicht abfangen können. Am liebsten würde ich einige Versicherungen kündigen, denn sie sind nicht nur teuer sondern auch oftmals schwerfällig, wenn man sie mal braucht. Halt, eine gute Nachricht gab es dann doch. Einige Krankenversicherungen streichen die Zusatzbeiträge. Meine DAK gehört dazu.

Nichts detso trotz werden wir am 13.03 zum Spiel FCB gegen Basel mit dem Auto nach München fahren, denn die Preise der Bahnfahrt sind auch sauteuer. Aber wir freuen uns auf unsere Champions-Leaque-Tour, denn Markus und Dominik sind mit von der Partie, wie schon 2011.

Die Woche soll es bis zu 15° warm werden, war es das schon mit dem Winter? Mir passt das ganz gut, ich will klar Schiff machen hier in der Siedlung. Genau das sollte man auch in Schwerte, speziell im Rathaus beherzigen. Katastrophal, in welchem Zustand der Gehweg links vom Bahnhof kommend nach Holzen ist. Das Ganze zieht sich hin bis zur Kuhbar und das ist sehr beschämend. Wer neben dem Bahnhof zum großen Feld vorbeigehen will, der lasse auch das lieber. Alles voll geschissen, viele Scherben, Müll, Stromkabel und was weiß ich noch alles... Ja, Bürgermeister, dat Ueffcken "nervt" schon wieder. Und das macht gar nichts *lol*, denn nur wer nervt, bleibt am Ball. Und ihr hoffentlich auch, Nee is klar!?

Privat tut sich Erfreuliches, aber wie gesagt, privat.

Eines steht jedoch fest! "Echte Freunde sind auf Dauer besser als gute" lesen uns, Uwe .

Donnerstag, 16. Februar 2012

Meine Ergebnisse der Blutuntersuchung


Ich konnte nicht auf den Erfolg warten also habe ich ohne ihn weitergemacht.

Meine Ergebnisse der Blutuntersuchung sind da und es sieht ganz gut aus. T4 Zellen liegen bei 911, meine Viruslast ist unter der Nachweisgrenze. Fett-/Cholesterinwerte sind leicht erhöht, ach, die Leberwerte sowieso allein schon wegen der Medikamente und weil ich in der Vergangenheit eine Gelbsucht überstanden habe. Die Lymphozyten-Werte (weiße Blutkörperchen) sind zu hoch aber alles wird gut.

...gut auf dem Weg zum Leben. Immer wieder bekomme ich Mails von Menschen, die ich mit meinem Tagebuch erreichen konnte. Das ist schon was ganz besonderes für mich, wenn jemand schreibt, das er Kraft aus meinen Worten schöpft. Einen Gruß von Herzen an Ingo-Ronny, Lea und Pedro.

Andererseits werde ich hintenrum oft gefragt, ob sich mein Leben nur innerhalb von HIV/AIDS, Homosexualität, Fußball (FCB) oder Facebook abspielt. Ich finde, das ist schon eine ganze Menge und ja, es gibt mehr in meinem Leben. Aber diese andere, sehr persönliche Welt teile ich mit meinem Mann und ein paar guten Freunden. Ich habe mich damals vor 22 Jahren entschlossen, öffentlich zu werden und dabei muss jedem klar sein, nur wer dran bleibt, bleibt auch sichtbar. Und wenn ich bis heute nerve, gehört das dazu. Sicher, ich verteile hier im TB oft meine Gedanken und Meinungen zu diesen Themen und dennoch gibt es den Uwe, den viele nicht kennen, auch wenn sie das glauben möchten. Die, welche hinter vorgehaltener Hand meinen Rückzug fordern, muss ich allerdings enttäuschen. Ich werde wohl etwas kürzer treten und der nachfolgenden jungen HIV-Generation gerne den Vorzug lassen, wenn sie für eine gute Sache kämpfen und Ziele erreichen. Solange die Gesellschaft nicht rafft, das Homosexualität nichts besonders ist und HIV-Infizierte ausgrenzt, bleibe ich am Ball. Und ich pfeife drauf, ob es wieder Mal einen mehr stört. Bei keiner Krankheit muss sich ein Betroffener mehr rechtfertigen, wie bei HIV/AIDS ... es gibt viel zu tun, Nee is klar!?

Ob ich manchmal übertreibe? Ja bestimmt, eben so wie andere auch. Wenn dann aber nichts mehr geht, stehen genau die Freunde auf dem Plan, die mir gehörig den Kopf waschen und nicht gleich fortlaufen, wenn's brenzlig wird. Gut jetzt, bevor es doch zu privat wird *fg*.

Den Karnevalisten wünsche ich tolle Tage und wo auch immer die Luzie abgeht, schön aufpassen! Benny ist on tour (Berlin) und ich bleibe zu Hause und nutze die Zeit für mich. Denke, ich brauche das mal, nach den Ereignissen in letzter Zeit. Aber diese Erfahrungen sind wichtig im Leben, anders wäre auch langweilig.

Danke, euer Uwe.

Tagebuch vom 20.11.2005 (für Ingo-Ronny, ein paar andere und mich selbst)

Ich danke allen, die meine Träume belächelt haben. Sie haben meine Phantasie beflügelt. Ich danke allen, die mich in ihr Schema pressen wollten. Sie haben mich den Wert der Freiheit gelehrt. Ich danke allen, die mich belogen haben. Sie haben mir die Kraft der Wahrheit gezeigt.Ich danke allen, die nicht an mich geglaubt haben. Sie haben mir zugemutet, Berge zu versetzen. Ich danke allen, die mich abgeschrieben haben. Sie haben meinen Trotz geschürt. Ich danke allen, die mich verlassen haben. Sie haben mir Raum gegeben für NeuesIch danke allen, die mich verraten und missbraucht haben. Sie haben mich wachsam werden lassen. Ich danke allen, die mich verletzt haben. Sie haben mich gelehrt, im Schmerz zu wachsen. Ich danke allen, die meinen Frieden gestört haben. Sie haben mich stark gemacht, dafür einzutreten. Ich danke allen, die mich verwirrt haben. Sie haben mir meinen Standpunkt klar gemacht.Vor allem aber danke ich all jenen, die mich lieben, so wie ich bin. Sie geben mir die Kraft zum Leben!-

Buch dazu klicke hier.

Mittwoch, 15. Februar 2012

Drogenberatung Schwerte


Infos zu meinem gestrigen Interview mit Martin Müller von der AIDS-Hilfe Bochum, hier: http://www.positive-stimmen.de Danke an Manfred, der mir bei seinem Besuch viel Aufmerksamkeit schenkte. Thema HIV/AIDS-Stigmatisierung und Diskriminierung – werde Du selbst InterviewerIn! Ansprechpartnerin bei Interesse und bei allen Fragen ist Carolin Vierneisel. Zu erreichen unter positive-stimmen@dah.aidshilfe.de und 030 69 00 87 11.

Lese gerade in der Tageszeitung: In den vergangenen zehn Jahren haben sich die Klientenzahlen der Drogenberatung Schwerte mehr als verdoppelt. Über 150 Fälle verzeichnet die Statistik für das vergangene Jahr. Neben jungen Erwachsenen sind vor allem Senioren zunehmend betroffen. Hinter jeder der Zahlen liegt eine Geschichte wie auch bei HIV/AIDS Betroffenen. Ja, unter den Infizierten gibt es sicher drogenabhänige Menschen. Ich hatte das Problem erst kürzlich mit der AH-Hagen und in der ID-Ambulanz, Dortmund diskutiert. Es macht mich traurig und ich hoffe, das man die Situation schnell entschärfen kann.

Link: http://www.adu-online.de http://unna.aidshilfe.de

Ich weise noch mal freundlich auf eine Veranstaltung in Schwerte hin:

http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/schwerte/Film-zuerst-in-der-Rohrmeisterei-zu-sehen;art937,1555597

24.02.2012 19.30 "beinahe negativ" in der Rohrmeisterei. Regisseur Sascha Fehrentz konnte mir versichern, das die kleine Szene mit Ueffcken in der Kneipe in Hagen nun doch im Film zu sehen ist. Im Rahmenprogramm werde ich ein Statement zu HIV/AIDS abgeben und zwei Tagebucheinträge vorlesen, die mir wichtig erscheinen. Vielleicht sehen wir uns ja bei der Veranstaltung und diskutieren mit den Schauspielern und dem Regisseur über den Film in lockerer Runde, ohne auf die Tränendrüsen zu drücken und ohne Beipackzettel. Film Infos hier.

Dank der Firma Heinke sind im Hause Görke-Gott alle Rohre wieder dicht. Die kleinen Lecks, die uns nach der Montage der neuen Spülmaschine aufgefallen sind, wurden behoben. Man weiß ja nie, denn ein Haus weiter gab es kürzlich erst einen heftigen Wasserschaden. Ich denke, mit einer Fachfirma wie Heinke sind wir auf der sicheren Seite. Jetzt freue ich mich auf den Tag und werde sehen, was er so bringt. Das grau in grau lasse ich draußen. Laborergebnisse gibt es morgen. Lesen uns, Uwe

Keine Trompeten werden verkünden, wenn die wichtigen Entscheidungen unseres Lebens getroffen werden. Die eigene Bestimmung erfährt man in der Stille.

Montag, 13. Februar 2012

Facebook... "Freunde".."Bekannte"


Manchmal verlangt das Leben von uns, dass wir Dinge weg stecken, für die wir eigentlich gar keine Taschen haben.

...und weiter geht es im Leben mit Höhen und Tiefen. Gerade dies macht es so spannend.

Zum Thema soziales Netzwerk Facebook, möchte ich auf diesen Artikel hinweisen: http://ktgund.posterous.com/der-facebook-pranger Mag sein, das einige es jetzt mal raffen, was das Netzwerk und was das reale Leben ist. Mir ist egal was andere über mich denken, ich bin wie ich bin und das bleibt auch so! Wer meint, mich zensieren zu müssen, oder aus einer Mücke einen Elefanten macht, der soll sich von mir fern halten. So einfach ist das, Ende der Durchsage!

Meistens treffe ich meine Entscheidungen aus dem Bauch heraus und versuche den Humor dabei nicht zu vergessen, aber heute morgen holte erst mal der Ernst des Lebens bzw. der des Winters ein. Als braver Hauswart musste ich in aller Frühe aus dem Haus und die Gehwege sichern, damit keiner ins Rutschen kommt. Denn wenn der Regen auf dem kalten Boden gefriert, besteht höchste Glättegefahr.

Diese Woche werde ich mit Kater Micky zum Tierarzt und seine Zähnchen kontrollieren lassen. Seine 15 Jahre machen ihm zu schaffen und die Knoten in seiner Haut bereiten mir Sorgen. Katze Aischa scheint in der Blüte ihres Lebens zu sein, sie saust durch die Wohnung wie ein Wirbelwind und spielt mit Molle. Zwischen den beiden herrscht ausgesprochene Harmonie, da könnte sich manch ein Mensch was abschauen. Wir haben uns entschlossen, Mops Molle vorerst nicht kastrieren zu lassen. Wir möchten nicht, dass er plötzlich andere Verhaltensweisen bekommt oder gar träge wird.

Morgen ist die Aids Hilfe Bochum zu Gast in Schwerte. Am Samstag fährt Benny mit den BVB-Bus von Iserlohn nach Berlin. Lieber Marcel, fang ihn am Olympiastadion ab *fg*.

Ich bin am 03.03.2012 beim FCB Treffen in Essen: http://fcb-ruhrpott2011.de/news.php

Gerade tolle Werbung gesehen im Netz *lol*:

http://www.youtube.com/watch?v=Pu5JppruFGI

Und nun wünsche ich allen TB-Leser/innen eine tolle Woche. Lesen uns, euer Uwe

Zeit ist, was verhindert, dass alles auf einmal passiert.